Projektbeispiele und Arbeitsproben:

Standort- und Entwicklungspotentialstudien

Welche Entwicklungsmöglichkeiten und Potentiale bietet meine Liegenschaft? Welche Hemmnisse haben bisher eine Vermarktung verhindert? Ist die Fläche überhaupt marktgängig? Hat der Ort oder die Region das Potential für meine Projektideen? Welche Schritte sind einzuleiten und welche Kosten sind damit verbunden? Diese und ähnliche Fragen stellten sich uns auch im Rahmen einer Analyse für die Entwicklungsmöglichkeiten der mehr als 100 Jahre alten Lungen-Heilstätten mit ihren 15 Gebäuden auf rund 9 ha im nördlichen Brandenburg. Die Studie entwickelt ausgehend von einer Analyse des Bestandes und seiner Vermarktungshemmnisse Handlungsempfehlungen für eine kostenkontrollierende Strategie des Eigentümers. Mögliche Entwicklungsszenarien werden mit Hilfe von Experteninterviews aus der Einschätzung überregionaler Markttrends hergeleitet und in ein modulares Handlungskonzept integriert.

Standort-Exposé

Um potentielle Investoren für die Entwicklung einer Liegenschaft, die Ansiedlung in einem der thematisch ausgerichteten Gewerbeparks oder den verkehrlich optimierten Güterverkehrszentren zu interessieren werden die wesentlichen Standortfaktoren anschaulich präsentiert. Alle Leistungen im Zusammenhang mit der Liegenschaft werden aus einer Hand erbracht, der Investor braucht nur noch einen Ansprechpartner.

Auf diese Weise können sich die Geschäftspartner auf ihre Stärken konzentrieren, so lassen sich Synergien erschließen.

Rahmenplan

Zur Einschätzung der planerischen und finanziellen Machbarkeit einer städtebaulichen Entwicklung werden Rahmenpläne, Maßnahmen- und Durchführungskonzepte sowie Kosten- und Finanzierungsmodelle aufgestellt. Bei der Umsetzung kommen vielfach städtebauliche Verträge zum Einsatz. Im Vorfeld eines solchen Projektes bedarf es einer Tragfähigkeitskalkulation, die den prognostizierten Grundstückspreisen für erschlossenes Bauland den heutigen Kaufpreis noch zu entwickelnder Flächen und sämtliche Projekt-, Finanzierungs- und Entwicklungskosten gegenüberstellt, um die Tragfähigkeit des Projektes abzuschätzen und Transparenz für alle Beteiligten herzustellen.

Projektsteuerung

Das Projektteam koordiniert die Umsetzung der Maßnahmen, moderiert das Genehmigungsverfahren und verfolgt die Einhaltung der Termine und Kosten. Bei komplexen Projekten, die in der Lage sind erhebliche Eingriffe zu verursachen, kann es zu Akzeptanzproblemen und Konflikten kommen. Solche Konflikte führen zu Verzögerungen und Mehrkosten, die häufig durch Aufklärung, Kommunikation oder Schlichtung, hätten vermieden werden können. Die Mediation ist ein Instrument, das Konflikte (möglichst im Vorfeld) des förmlichen Beteiligungsverfahrens vermeiden soll.

 

Gestaltungsvorschläge und städtebauliche Strukturkonzepte

Entwurf städtebaulicher Gestaltungs- und Bebauungsideen,
Stellungnahmen zu Einzelfragen der Stadtplanung und des Städtebaus
städtebauliche Fachgutachten